ZDF testet die Qualität der Refraktionsbestimmung von Augenoptikern
Das ZDF-Magazin „hallo deutschland“ untersuchte in seiner Sendung vom 12. Oktober 2010 die Qualität der Brillenglasbestimmung von zehn Augenoptikern.
Die Journalistin lässt zunächst von einem Augenarzt eine Refraktion durchführen, um eine Vergleichbarkeit herstellen zu können. Danach testet die Probandin zehn verschiedene Augenoptiker mit versteckter Kamera.
Horst Dauter vom Bundesverband deutscher Augenoptiker nimmt anschließend kritisch Stellung zur Vorgehensweise seiner Berufskollegen.
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Kommentare
Subjektive Refraktion
Damit es paari steht gehören 10 Refraktionen der Augenärzte und 10 Refraktionen der Augenoptiker dazu. Und nein, nicht nur Augenoptiker verstehen was von Refraktion... dülidulid hochseh...
Eine absolute Koryphäe, Augenoptikmeister seines Zeichens, hat mal einer Patientin mit objektiver Refraktion von + 3,50 dpt. sph. eine Brille in der Ferne von -0,75 sph. verschrieben und dazu noch eine Nahbrille. Und was sagt uns das? Jeder fasse sich selbst an die Nase. Nicht mehr und nicht weniger.
In allen Grenzen ist auch etwas Positives.
Immanuel Kant
Qualität der Refraktionsbestimmung
Ich frage mich warum keine 10 Augenärzte gefragt wurde - Der Einzige hat, so weit ich's verstanden habe, gar keine Nahprüfungen durchgeführt und er hat trotzdem das "richtige" Antwort und Beratung??? Bei uns ist der Refraktionsausbildung grösser als der die AA's haben, es muss aber erst zu Einsatz kommen. Ein Paar schwartzen Schäfen hat sie doch erwichst.
Die Sendung scheint mir überwiegend als übungsjournalistik von eine Anfänger!